On March, 10th, the exhibition of Frontiers in ZKM center for art and media Karlsruhe starts. In the next three years you can play Frontiers directly in the exhibition "World Of Games: Reloaded" or online with the museum´s visitors.
10.03.2010, ZKM Karlsruhe
2pm: Lan party
4pm: Round-table discussion "Serious Games" with:
Jens M. Stober, Sonja Prlic, Karl Zechenter und Tobias Hammerle (team Frontiers, gold extra), Michael Bielicky, professor of media art at HfG Karlsruhe,
Heiner Mühlmann, lecturer of philosophy and cultural theory at HfG Karlsruhe and Bernhard Serexhe, curator at ZKM media museum.
www.zkm.de
Donnerstag, 4. März 2010
Sonntag, 28. Februar 2010
Press Review (german): Kleine Zeitung
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2303696/einmal-fluechtling.story
Hier ist es nicht so sehr der Artikel, als mehr die Kommentare, die erschüttern.
Pseudoinformiertheit und Verachtung, gefährliche Kombination.
Hier ist es nicht so sehr der Artikel, als mehr die Kommentare, die erschüttern.
Pseudoinformiertheit und Verachtung, gefährliche Kombination.
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Frontiers auf ServusTV, Februar 2009 (GERMAN)
>> HINWEIS: Einfach auf den Titel über dem Video klicken, falls es nicht dargestellt werden kann!
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Dienstag, 9. Februar 2010
Press review (german): FM4 Radio, Austria
Alex Wagner von FM4 hat vor ein paar Tagen die Frontiers Headquarters besucht. War ein netter Nachmittag.
Hier das Ergebnis:
FM4 Homebase, 9.2.2010
↑ click here to play
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Montag, 1. Februar 2010
Dienstag, 19. Januar 2010
FRONTIERS on ModDB Podcast
Just discovered this:
↑ click on play-button
William, Phillip and Dave from the great ModDB Community Site talk about the latest FRONTIERS update. Pleasant getting some positive feedback from the scene ;)
You can find the full MODDB Podcast here:
Our moddb site:
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Dienstag, 12. Januar 2010
Press Review (german): Sturm auf die Festung Europa - STANDARD
Mit "Frontiers" versetzt die Salzburger Künstlergruppe Gold Extra Computerspieler in die Perspektive von Flüchtlingen an Europas Grenzen
Tiefe Narben vom Nato-Draht am Grenzwall der spanischen Exklaven in Ceuta und Melilla bleiben den Flüchtlingen, die versuchen, den wortwörtlichen Sprung nach Europa und damit in das erhoffte bessere Leben zu schaffen. Die beiden spanischen Maghreb-Städte haben sich in den vergangenen Jahren zu Brennpunkten der Migration entwickelt. Beide sind durch einen fast unbezwingbaren auf sieben Meter aufgestockten dreifachen Wall abgeschirmt.
>> Ganzen Artikel lesen
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