Freitag, 24. Juni 2011

Launching Countdown!

In a couple of days we will launch our FINAL RELEASE COUNTDOWN on our official webpage
www.frontiers-game.com

So whats the date? Its the anniversary of a day that gave us Inspiration and Motivation to make this game.
So check back soon, and you'll find out.

Frontiers presented at Games for Change Festival, New York City

We were happy to present FRONTIERS at the Games for Change Festival.


Al Gore's Opening keynote


The 6 Spotlight speakers at a glance. 
Surprise: Two of them are from Austria ;)

Freitag, 3. Juni 2011

Frontiers at Symposium - Stadttheater Bremerhaven


Die globalisierte Welt setzt Menschen in Bewegung. Nach Schätzungen der International Organization for Migration (IOM) leben heute mehr als 200 Millionen Menschen in einem Land, das nicht ihre ursprüngliche Heimat ist - Tendenz steigend. Immer mehr Menschen arbeiten in unterschiedlichen Ländern oder müssen aufgrund politischer oder gesellschaftlicher Bedingungen ihr Land verlassen: Gründe auszuwandern gibt es viele.
Diese Entwicklungen stellen den traditionellen Begriff von Heimat als Basis einer scheinbar unveränderlichen Identität grundlegend in Frage. Doch was bedeutet es, mehrere Heimaten zu haben? Welche Chancen bieten Transnationalisierungsprozesse? Sind die urbanen Inseln der globalen Wirtschaftseliten die eigentlichen Parallelgesellschaften? Wie globalisieren und vermischen sich lokale Eigenheiten? Und was hat das alles mit Theater zu tun?
Im Symposium werden diese und andere Fragen in Expertenpanels mit Wissenschaftlern und Künstlern diskutiert. Zusätzlich finden Publikumsgespräche mit den Künstlern direkt im Anschluss an die Aufführungen des Festivals statt.
So 5.6. 13:00 - 14:00
Vortrag von Georg Hobmeier und Tobias Hammerle zur Computerspiel-Installation FRONTIERS



Frontiers Spielstation in Bremerhaven von Samstag, 4.6 - 12.6



Samstag, 28. Mai 2011

Press review (german): Neun10

Im Computerspiel “Frontiers” kann die Flucht nach Europa nachgespielt werden. Weiter kommt man nur, wenn man die richtigen Leute findet.
von Verena Oberauer und Katharina Garzuly.

Die Beine sind schwer, aber er muss weiterlaufen. Der Grenzfluss ist bereits in Sichtweite. Hundegebell, das immer lauter wird. Plötzlich fällt ein Schuss. Eine Situation, die tausende Flüchtlinge kennen. Im Computerspiel “Frontiers” können die Erfahrungen eines Flüchtlings nachgespielt werden......

>> Ganzer Artikel
&
>> Interview

Montag, 9. Mai 2011

Nato units left 61 African migrants to die of hunger and thirst

Only 9 of 72 people on a refugee boat survived their odyssey on the mediteranian sea despite alarms being raised with the Italian coastguard and the boat making contact with a military helicopter and a Nato warship. Still, no rescue effort was attempted.
Read the full article in The Guardian.

The increasing number of "accidents" like these raise the question to what extend european nations deliberately hazard the lifes of men, women and children that try to cross european borders.

Dienstag, 3. Mai 2011

Frontiers presentation at Subotron/ Vienna

Fr. 06.05.11 : Europatag im MQ : SUBOTRON electric MEETING : Frontiers - Das Computerspiel, das an die Grenzen Europas führt

Anlässlich des Europatages im Museumsquartier Wien
Freitag 06.Mai 11, 10:00, 11:00, 12:00
Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2011
im Museumsquartier / quartier 21 / Raum D, 1070 Wien
Die Vorträge finden im Raum D, dem Veranstaltungsraum des Quartiers für Digitale Kultur (QDK) am Ende der Electric Avenue statt.
Eintritt frei !

FRONTIERS - DAS COMPUTERSPIEL DAS AN DIE GRENZEN EUROPAS FÜHRT

Vortragszeiten: 10:00 (ausgebucht!), 11:00 (40 Plätze frei), 12:00 (16 Plätze frei)
Vortragende: Tobias Hammerle, Karl Zechenter
Teilnehmerzahl: maximal 40 SchülerInnen pro Vortrag
Altersgruppe: 13-18 Jahre
Anmeldung unter europatag@subotron.com
Anmeldeschluss: Mittwoch 04.05.11

Vortrag und Game-Präsentation

Frontiers lässt die dramatische Situation an den Grenzen anhand der Stationen zweier Fluchtrouten nach Europa durchleben. In der Rolle des Flüchtlings oder Grenzsoldaten gelangen die Spieler in die Sahara, an das algerische Hoggar-Gebirge, an den Zaun in Ceuta, an einen spanischen Strand oder an den Hafen von Rotterdam.
Der Produktion an dem Spiel ging eine intensive Recherchephase zu Hintergründen von Migration und der Situation von Flüchtlingen an den europäischen Grenzen vor allem in Spanien und der Ukraine voraus. Das Team von Frontiers besuchte die spanische Exklave Ceuta, andalusische Städte und die ukrainisch-slowakische Grenzregion um Uschgorod. Zahlreiche Gespräche mit Flüchtlingen, Bewohnern der jeweiligen Gegenden, mit Hilfsorganisationen, staatlichen Vertretern oder anderen Medieninitiativen bilden den Hintergrund zum Spiel. Reale Fakten, Orte, Schicksale werden in die Spielrealität übersetzt. So kann Frontiers den Dialog über Flucht und Migration auf neuen Plattformen eröffnen.
Frontiers kann als Spiel politische Fragen wie Migration und Flucht nicht lösen. Die Produzenten wollen jedoch mit dem Spiel und der Website konkrete geographische Räume und politische Felder in unserer Erinnerung verankern, um uns die Information über die Situation der Migranten über die gelegentliche Katastrophenmeldung hinaus wahrnehmen und aufnehmen zu lassen.

Freitag, 1. April 2011

Computer games as cultural heritage

TV network ARTE shows a documentation about Computer games as cultural heritage including Frontiers (German)
April, 9th, 23:50

Das Computerspiel als Kulturgut


Killerspiele. Computersucht. Verwahrlosung einer ganzen Generation. Computerspiele erfahren in der Öffentlichkeit vor allem Angst und Ablehnung. Heftig debattiert werden Jugendschutz und Verbote, selten jedoch Werte und Ziele der neuen europäischen Kultur. Computerspiele sind seit 2007 europäisches Kulturgut, seit 2008 auch im Deutschen Kulturrat verankert. Seit kurzem wird ihnen in Berlin sogar mit der ersten Dauerausstellung "Computerspiele. Evolution eines Mediums" gehuldigt. Doch wie kommt es zu der Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und dem Kulturbegriff Computerspiel?
Auf der Suche nach einer Antwort taucht "Metropolis" ab in die Welt der "Gamer" und erfährt dabei Verblüffendes über Spieler, Gegner und die Industrie der Spiele. "Metropolis" begibt sich an die Konsolen und vor die Bildschirme, um so den Spaß und die Gefahren des neuen Massenmediums erlebbar zu machen.
Im deutschen Kulturrat werden die Argumente Für und Gegen die Aufnahme der Computerspielbranche erläutert. Damals eine hart umkämpfte Entscheidung, zu der inzwischen ein Buch erschienen ist: "Streitfall-Computerspiele." Dabei begegnet "Metropolis" dem Reizthema der öffentlichen Meinung nicht aus der Ferne, sondern begibt sich auf Augenhöhe mit den Trägern des neuen Kulturguts: den Machern, Insidern, und der breiten Masse an Jugendlichen, die es als solches überhaupt erst definiert haben.

Samstag, 9. April 2011 um 23.50 Uhr, Wiederholungen:10.04.2011 um 17:45